13.08 2026

Spiel, Spaß und Volksmusik beim KLJB-Sommerfest 2026

Katholische Landjugend machte „grüne Wiese“ zum Festplatz

„Wir haben eigentlich immer schönes Wetter, seitdem ich dabei bin“ freute sich der Tobias von den Katholischen Landjugend bei der Betreuung der Spiele, mit denen sie die Ortsvereine am vergangenen Samstag herausforderten. Beim KLJB-Sommerfest  sorgten heuer erstmals fünf Volksmusik-Gruppen beim Musikanten Hoagarten für Stimmung am lauen Sommerabend.

Während die Landjugend-Mädchen und Burschen bei den Teams der Ortsvereine mit den Geschicklichkeitsspielen „Pustekuchen“, „Wassertransport“, „Sprüh-Labyrinth“, „XXL Bierpong“ und „Becherpyramide“ für Spaß sorgten, waren die ersten Volksmusik-Klänge zu hören.

Eine Hopfensäule mit einem riesigen Fallschirm und zwei Pergolas reichten als Sonnenschutz für die zahlreichen Gäste nicht aus.

Immer wieder wurden neue Biertische rund herum aufgestellt.

Und so fanden sich „Heisl Muse“, „Blaskapelle Mühlhausen“, „D´Höllentaler“, „Herrnhoiz-Muse“ und „Die Mühlhausener Oberkrainer“ plötzlich inmitten der Gäste.

„Aloa feiern is ned sche, deswegen ham mia zu an Musikanten Hoagarten anlässlich unseres 10-jährigen Bestehens eingeladen“ begrüßte Sebastian Schmidt von der „Heisl Muse“ die Musiker und die Gäste.

Nach dem gemeinsamen „Bozener Bertsteiger Marsch“ spielten sie „reihum“ drei Stunden lang abwechselnd „a saubere Muse zum Brotzeitmacha und zu a scheena kalten Halbe Bier“.

Heisl Muse
Blaskapelle Mühlhausen
D´Höllentaler
Mühlhausener Oberkrainer
Herrnhoiz-Muse

Dabei ging auch so mancher Musiker „reihum“ und spielte bei mehreren Ensembles.

Einen besonderen Grund zum Feiern bescherte KLJB-Vorsitzende Anna-Lena Thoma den zwei Teams der Feuerwehr Geibenstetten und dem Team des Schützenvereins Mühlhausen, sie hatten in der Gesamtwertung bei den Spielen die meisten Punkte erreicht.

Kurz vor Sonnenuntergang forderten die Musiker aller fünf Gruppen mit einem abschließenden „Gesamtspiel“ die Gäste zum Mitsingen bei „Lasset uns das Leben genießen“ auf.

Dass dies zumindest an diesem Abend wahr wurde, dafür sorgte die „Heisl Muse“ mit  ihrer „boarisch, modernen Muse fia Jung und Oid“ bis weit über Mitternacht.


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